Häufige Fragen
52 Fragen & Antworten rund um FrameTrain
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Allgemein
6 Fragen
FrameTrain ist eine Desktop-App für lokales Machine Learning Training. Du kannst damit HuggingFace-Modelle mit LoRA und QLoRA auf eigene Datensätze fine-tunen – ohne Cloud, ohne Abhängigkeiten, vollständig auf deiner eigenen Hardware.
Für ML Engineers, Data Scientists, Forscher und Entwickler, die lokal und DSGVO-konform KI-Modelle trainieren möchten. Auch ohne tiefes ML-Vorwissen kann man mit FrameTrain loslegen.
FrameTrain läuft auf Windows 10/11, macOS 11+ (Intel & Apple Silicon) und Ubuntu 20.04+. Alle gängigen Linux-Distributionen mit AppImage-Unterstützung funktionieren ebenfalls.
Nur beim Start zur Lizenzvalidierung via API-Key. Das Training selbst läuft vollständig offline. Modelle von HuggingFace werden einmalig heruntergeladen und lokal gespeichert.
Ja. FrameTrain ist bewusst so gebaut, dass Unternehmensdaten niemals die eigene Infrastruktur verlassen. Es gibt keine automatische Telemetrie und keine Cloud-Uploads während des Trainings – Trainingsdaten, Datensätze und Modellgewichte verlassen deinen Rechner nie. Optional kannst du in den Einstellungen eine Fehlerberichterstattung aktivieren, die im Falle eines Absturzes anonymisierte Diagnosedaten (z.B. Stack Trace, App-Version) sendet – standardmäßig deaktiviert und jederzeit abschaltbar. Ideal für DSGVO-konforme ML-Projekte.
Derzeit gibt es keine kostenlose Testversion. Wir planen einen Free Tier mit begrenzten Funktionen. Im Early Access ist der Einstiegspreis von 4,99€/Monat bewusst niedrig gehalten.
Preise & Zahlung
13 Fragen
Im Early Access 4,99€/Monat oder 39,99€/Jahr (entspricht 3,33€/Monat). Der Preis steigt auf 9,99€/Monat nach den ersten 100 Nutzern. Wer jetzt einsteigt, behält den günstigeren Preis dauerhaft.
Alle gängigen Kredit- und Debitkarten über Stripe: Visa, Mastercard, American Express, Discover. Zusätzlich SEPA-Lastschrift für Europa, Apple Pay und Google Pay.
Ja, jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode. Keine Kündigungsfristen, keine versteckten Gebühren. Der Zugang bleibt bis zum Ende der bezahlten Periode aktiv.
Derzeit nicht. Da es sich um digitale Inhalte handelt, die sofort zur Verfügung gestellt werden, gilt das gesetzliche Widerrufsrecht eingeschränkt. Bei Problemen hilft unser Support.
Der Preis steigt auf 9,99€/Monat für neue Nutzer. Bestehende Nutzer behalten dauerhaft ihren Early-Access-Preis – auch wenn der allgemeine Preis steigt.
Noch nicht, aber geplant. Melde dich per E-Mail bei uns – wir versuchen in Einzelfällen Lösungen zu finden.
Ja. Beim Kauf klickst du auf „Du hast einen Gutschein-Code?" oder öffnest direkt die Gutschein-Seite. Dort gibst du deinen Code ein, wir prüfen ihn und schalten deinen Vorteil sofort frei. Codes erhältst du z. B. über Aktionen, Partner oder direkt von uns.
Drei: Rabatt-Codes (z. B. 50 % günstiger), Gratismonate-Codes (z. B. 2 Monate kostenlos) und Lifetime-Codes (dauerhafter Gratis-Zugang ganz ohne Abo).
Du hast zwei Möglichkeiten. „Ohne Abo einlösen" gibt dir vollen Zugang für den Gratiszeitraum – ganz ohne Zahlungsmittel; der Zugang endet danach automatisch. „Mit Abo starten" hinterlegt deine Karte bei Stripe, belastet sie aber erst nach der Gratiszeit, sodass es nahtlos weitergeht. Kündigst du vorher, zahlst du nichts.
Ein Lifetime-Code schaltet deinen Account dauerhaft frei – kein Abo, keine Zahlung, kein Ablaufdatum. Alle Updates sind inklusive.
Hast du „ohne Abo" eingelöst, endet der Zugang am angezeigten Datum automatisch und dein API-Key wird deaktiviert. Im Dashboard siehst du rechtzeitig, wann das ist – dort kannst du jederzeit ein Abo abschließen oder einen weiteren Code einlösen, um FrameTrain weiterzunutzen.
Ja. Schließt du während laufender Gratismonate ein Abo ab, übernehmen wir die restliche Gratiszeit – die erste Abbuchung erfolgt erst nach deren Ende. Es wird nichts doppelt berechnet und keine Gratiszeit verschenkt.
Rabatt-Codes lassen sich mit Monats- und Jahresabo kombinieren; der Rabatt wird an der Stripe-Kasse automatisch abgezogen. Zeitlich begrenzte Rabatte (z. B. „für die ersten Monate") passen aber am besten zum Monatsabo – beim Jahresabo greift der Rabatt nur auf die erste Jahresrechnung.
Hardware & GPU
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Benötigter VRAM je nach Methode:
| Szenario | Empfohlener VRAM |
|---|---|
| 7B Modell (QLoRA, 4-Bit) | 6–10 GB |
| 7B Modell (LoRA, FP16) | 12–18 GB |
| 13B Modell (QLoRA) | 14–16 GB |
| 13B Modell (LoRA, FP16) | 28+ GB |
Größere Batch-Sizes erhöhen den VRAM-Bedarf. Gradient Checkpointing kann den Bedarf reduzieren.
Ja, CPU-Training ist möglich, aber extrem langsam. Für produktives Arbeiten empfehlen wir mindestens eine NVIDIA GTX 1060 (6 GB VRAM) oder Apple M1.
Ja. FrameTrain unterstützt Apple M1, M2, M3 und M4 nativ über Metal Performance Shaders (MPS). Training wird auf der GPU des M-Chips ausgeführt, ohne CUDA zu benötigen.
Alle NVIDIA-GPUs mit CUDA-Unterstützung ab der GTX 10-Serie (Pascal Architektur). Getestet: GTX 1060, 1080, RTX 2080, 3060, 3090, 4070, 4080, 4090. Empfehlung für 7B-Modelle: RTX 3060 (12 GB) oder besser.
Multi-GPU-Training ist in der Roadmap, aber noch nicht implementiert. Derzeit unterstützt FrameTrain eine GPU pro Training-Session.
CUDA ist NVIDIAs proprietäres Compute-Framework, sehr ausgereift und schnell. MPS (Metal Performance Shaders) ist Apples Äquivalent für M-Chip-Macs, etwas langsamer als CUDA, aber völlig ausreichend für die meisten Fine-Tuning-Aufgaben.
Training & Fine-Tuning
6 Fragen
LoRA (Low-Rank Adaptation) ist eine Methode, Sprachmodelle mit wenig VRAM zu fine-tunen. Statt alle Modellparameter zu aktualisieren, trainiert LoRA nur kleine zusätzliche Matrizen. Empfohlen für: GPU mit <24 GB VRAM, domänenspezifische Anpassung, mehrere Adapter auf einem Basismodell.
Empfohlene Startparameter für LoRA Fine-Tuning:
Diese Werte sind ein guter Startpunkt. Passe sie an deinen Datensatz und deine GPU an.
Ungefähre Trainingszeiten für 1.000 Datensätze, 3 Epochs:
| GPU | Trainingszeit |
|---|---|
| RTX 4090 | ~15–30 Min |
| RTX 3090 | ~20–40 Min |
| RTX 4070 | ~25–50 Min |
| RTX 3060 (12 GB) | ~30–60 Min |
| Apple M2 Pro | ~45–90 Min |
QLoRA kombiniert 4-Bit-Quantisierung des Basismodells mit LoRA-Training. Dadurch reduziert sich der VRAM-Bedarf um ca. 40–60 %. QLoRA ist die bessere Wahl, wenn du wenig VRAM hast (unter 12 GB) oder ein 13B+ Modell fine-tunen möchtest.
Ja. FrameTrain unterstützt CSV, JSON und JSONL als Datensatz-Formate. Du kannst auch Datensätze direkt vom HuggingFace Datasets Hub laden.
Full Fine-Tuning aktualisiert alle Modellparameter – braucht viel VRAM (40–80+ GB für 7B), ist aber flexibler. LoRA trainiert nur kleine Adaptermatrizen, benötigt viel weniger VRAM (6–18 GB für 7B), und liefert für die meisten Anwendungsfälle gleichwertige Ergebnisse.
Datenschutz & Sicherheit
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Nein. Deine Trainingsdaten verlassen niemals deinen Rechner. Das gesamte Training läuft lokal. Nur beim Start prüft die App den API-Key gegen unsere Server – keinerlei Daten oder Modell-Gewichte werden dabei übertragen.
Ja. Da keine Trainingsdaten die eigene Infrastruktur verlassen, ist FrameTrain ideal für DSGVO-konforme ML-Projekte. Es gibt keine Telemetrie, keine versteckten Datenübertragungen. Zahlungsdaten verarbeitet ausschließlich Stripe (PCI-DSS Level 1).
Nein. Alle trainierten Modelle und Checkpoints werden ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert. FrameTrain hat keinen Cloud-Storage für Modelle.
Keine automatische Telemetrie. FrameTrain sammelt keine Nutzungsdaten, Trainingsdaten oder Modell-Metriken. Standardmäßig ist die einzige Netzwerkkommunikation die Lizenzvalidierung (API-Key-Check) beim Start der App. Optional kannst du in den App-Einstellungen eine anonymisierte Fehlerberichterstattung aktivieren, damit wir Bugs schneller beheben können – standardmäßig deaktiviert, enthält niemals Trainingsdaten und ist jederzeit abschaltbar.
Zahlungsdaten werden ausschließlich über Stripe verarbeitet, einem PCI-DSS Level 1 zertifizierten Zahlungsdienstleister. Wir speichern selbst keine Kreditkartendaten.
Modelle & Formate
5 Fragen
Alle PyTorch-basierten HuggingFace-Modelle: LLMs (Llama, Mistral, Phi, GPT-2), Text-Klassifizierer (BERT, RoBERTa, DistilBERT), Sequence-to-Sequence (T5, BART) und viele mehr.
PyTorch-Modelle (.pt, .bin), SafeTensors (.safetensors) und GGUF-Format (.gguf). Der Import von HuggingFace Hub erfolgt direkt über die Modell-ID.
Im Model Manager einfach die HuggingFace Model-ID eingeben (z.B. meta-llama/Llama-3-8B) und auf "Herunterladen" klicken. FrameTrain lädt alle nötigen Dateien und richtet das Modell automatisch ein.
Ja. Im Model Manager kann man auch den Pfad zu einem lokal gespeicherten Modell angeben. Unterstützte Formate: HuggingFace-Format (model.safetensors / config.json), GGUF.
Im Versioning-Panel kannst du jede Modellversion als SafeTensors, GGUF oder PyTorch-Checkpoint exportieren. Der Export erfolgt auf deinen lokalen Rechner, nicht in die Cloud.
Monitoring & Metriken
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Training Loss misst den Fehler des Modells auf den Trainingsdaten, Validation Loss auf einem separaten Test-Set. Wenn der Validation Loss viel höher ist als der Training Loss, liegt Overfitting vor.
Häufige Probleme mit dem Training-Loss und ihre Lösungen:
- Loss divergiert (steigt an)Learning Rate zu hoch → auf 1e-5 oder 5e-6 reduzieren
- Loss fällt nicht mehrLearning Rate zu niedrig oder Datensatz zu klein → Rate erhöhen oder mehr Daten
- Validation Loss viel höher als Train LossOverfitting → mehr Dropout, weniger Epochs oder mehr Daten
- Loss springt starkBatch Size zu klein → erhöhen oder Gradient Clipping aktivieren
Live-Metriken: Training Loss, Validation Loss, Accuracy, Lernrate, GPU-Auslastung (VRAM, Temp), vergangene/geschätzte Zeit, Gradient Norm. Alle Metriken werden als interaktive Charts dargestellt.
Gradient Clipping begrenzt die maximale Größe der Gradienten, um explodierende Gradienten zu verhindern. FrameTrain setzt standardmäßig max_grad_norm=1.0. Bei Loss-Spikes sollte man diesen Wert reduzieren.
Ja. Alle Trainings-Sessions werden lokal in der Trainingshistorie gespeichert. Du kannst Metriken aus vergangenen Trainings abrufen und vergleichen.
Installation & Setup
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1. Herunterladen der .dmg-Datei. 2. DMG öffnen, App in Applications ziehen. 3. Quarantäne-Flag entfernen: sudo xattr -cr '/Applications/FrameTrain.app'. 4. App starten. Detaillierte Anleitung: /install
1. .msi oder .exe herunterladen. 2. Rechtsklick → Eigenschaften → "Zulassen" aktivieren. 3. Installationsdatei starten. 4. Falls SmartScreen warnt: "Weitere Informationen" → "Trotzdem ausführen". Detaillierte Anleitung: /install
1. libfuse2 installieren: sudo apt install libfuse2t64 (Ubuntu 22.04+). 2. .AppImage herunterladen. 3. Ausführbar machen: chmod +x FrameTrain.AppImage. 4. Starten: ./FrameTrain.AppImage. Detaillierte Anleitung: /install
Der API-Key ist dein Lizenzschlüssel für die Desktop-App. Du erhältst ihn nach dem Kauf auf der Payment-Seite. Er wird beim Start der App einmalig eingegeben und dann lokal gespeichert.
Häufige Ursachen: 1. API-Key nicht eingegeben oder ungültig. 2. Keine Internetverbindung für Lizenzvalidierung. 3. macOS: Quarantäne-Flag noch aktiv (sudo xattr -cr). 4. Windows: Datei nicht entsperrt (Eigenschaften → Zulassen). Bei weiteren Problemen: support@frametrain.ai
FrameTrain hat einen integrierten Auto-Updater. Beim Start wird automatisch geprüft, ob eine neue Version verfügbar ist. Du kannst Updates auch manuell über Einstellungen → Updates suchen ausführen.
Noch Fragen?
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