Häufige Fragen
60 Fragen & Antworten rund um FrameTrain
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Allgemein
9 Fragen
FrameTrain ist eine Desktop-App für lokales Machine Learning Training. Du kannst damit HuggingFace-Modelle mit LoRA und QLoRA auf eigene Datensätze fine-tunen – ohne Cloud, ohne Abhängigkeiten, vollständig auf deiner eigenen Hardware.
Seit Version 1.2.46 landest du nach dem Login auf der Startseite – einer Übersicht über den Stand deines Projekts: laufende Trainings mit Fortschritt, was seit deinem letzten Besuch fertig wurde oder fehlgeschlagen ist, Kennzahlen zu Modellen, Versionen, Datasets und Trainings, die letzten Läufe, der Loss-Trend und die besten Testergebnisse. Ein Hinweisbereich meldet regelbasiert, was gerade Aufmerksamkeit braucht. Von dort führt jede Karte in den passenden Bereich; der Home-Button oben links in der Seitenleiste bringt dich jederzeit zurück. Davor öffnete die App direkt die Modell-Liste.
Die KI-Funktionen sind optional und ab Werk aus. Eingeschaltet hilft ein KI-Coach auf jeder Seite, dazu gibt es einen Code-Assistenten für eigene Skripte in Dev Train und Dev Test, einen Metrik-Assistenten im Training, die KI-Trainingsanalyse, Synapse Magic im Synapse Builder und das KI-Briefing auf der Startseite. Du wählst Claude, OpenAI oder Groq mit deinem eigenen API-Key – jeder Anbieter behält seinen Key, sicher im Schlüsselbund des Systems – oder Ollama komplett lokal und ohne Key. FrameTrain berechnet dafür nichts extra: Kosten entstehen höchstens beim gewählten Anbieter, und das Token-Budget von Minimal bis Unlimited legt fest, wie ausführlich und gründlich alle KI-Funktionen arbeiten.
Seit Version 1.2.58 öffnet ein / im Eingabefeld des Coaches eine Liste vorbereiteter Fragen, die zur aktuellen Seite passen – zum Beispiel /ram im Training („Passt der Lauf auf meine Maschine?“), /bewerten in der Analyse oder /review in Dev Train. /hier und /weiter gibt es überall. Du wählst per Pfeiltasten und Enter, mit Tab oder per Klick. Skills kosten keine zusätzlichen Tokens, sie stellen nur die Frage präziser.
Für ML Engineers, Data Scientists, Forscher und Entwickler, die lokal und DSGVO-konform KI-Modelle trainieren möchten. Auch ohne tiefes ML-Vorwissen kann man mit FrameTrain loslegen.
FrameTrain läuft auf Windows 10/11, macOS 11+ mit Apple Silicon (M1/M2/M3/M4) und Ubuntu 20.04+. Alle gängigen Linux-Distributionen mit AppImage-Unterstützung funktionieren ebenfalls. Intel-Macs werden nicht unterstützt, da der PyTorch-Stack die benötigten Versionen nicht mehr für Intel-Macs bereitstellt. Auf allen Plattformen ist zusätzlich Python 3.8 oder neuer erforderlich – ohne installiertes Python startet die App nicht.
Nur beim Start zur Lizenzvalidierung via API-Key. Das Training selbst läuft vollständig offline. Modelle von HuggingFace werden einmalig heruntergeladen und lokal gespeichert.
Ja. FrameTrain ist bewusst so gebaut, dass Unternehmensdaten niemals die eigene Infrastruktur verlassen. Es gibt keine automatische Telemetrie und keine Cloud-Uploads während des Trainings – Trainingsdaten, Datensätze und Modellgewichte verlassen deinen Rechner nie. Optional kannst du in den Einstellungen eine Fehlerberichterstattung aktivieren, die im Falle eines Absturzes anonymisierte Diagnosedaten (z.B. Stack Trace, App-Version) sendet – standardmäßig deaktiviert und jederzeit abschaltbar. Ideal für DSGVO-konforme ML-Projekte.
Es gibt keinen offenen Selbstbedienungs-Trial, aber Gutschein-Codes: Mit einem Gratismonate-Code testest du FrameTrain vollständig kostenlos – wahlweise ganz ohne Zahlungsmittel (der Zugang endet dann automatisch) oder mit hinterlegter Karte für den nahtlosen Übergang. Es gibt außerdem Rabatt-Codes und Lifetime-Codes. Codes löst du unter /redeem ein. Codes vergeben wir über Aktionen und Partner – frag uns einfach per E-Mail. Ohne Code gilt der Early-Access-Preis ab 4,99€/Monat, monatlich kündbar.
Preise & Zahlung
13 Fragen
Im Early Access 4,99€/Monat oder 39,99€/Jahr (entspricht 3,33€/Monat). Der Preis steigt auf 9,99€/Monat nach den ersten 100 Nutzern. Wer jetzt einsteigt, behält den günstigeren Preis dauerhaft.
Alle gängigen Kredit- und Debitkarten über Stripe: Visa, Mastercard, American Express, Discover. Zusätzlich SEPA-Lastschrift für Europa, Apple Pay und Google Pay.
Ja, jederzeit zum Ende der laufenden Abrechnungsperiode. Keine Kündigungsfristen, keine versteckten Gebühren. Der Zugang bleibt bis zum Ende der bezahlten Periode aktiv.
Eine pauschale Geldzurückgarantie gibt es nicht: Da es sich um digitale Inhalte handelt, die sofort bereitgestellt werden, gilt das gesetzliche Widerrufsrecht eingeschränkt. Wenn du vor dem Kauf testen möchtest, nutze einen Gratismonate-Code unter /redeem – „Ohne Abo einlösen" kostet dich kein Zahlungsmittel und endet automatisch. Bei Problemen hilft dir unser Support weiter.
Der Preis steigt auf 9,99€/Monat für neue Nutzer. Bestehende Nutzer behalten dauerhaft ihren Early-Access-Preis – auch wenn der allgemeine Preis steigt.
Noch nicht, aber geplant. Melde dich per E-Mail bei uns – wir versuchen in Einzelfällen Lösungen zu finden.
Ja. Beim Kauf klickst du auf „Du hast einen Gutschein-Code?" oder öffnest direkt die Gutschein-Seite. Dort gibst du deinen Code ein, wir prüfen ihn und schalten deinen Vorteil sofort frei. Codes erhältst du z. B. über Aktionen, Partner oder direkt von uns.
Drei: Rabatt-Codes (z. B. 50 % günstiger), Gratismonate-Codes (z. B. 2 Monate kostenlos) und Lifetime-Codes (dauerhafter Gratis-Zugang ganz ohne Abo).
Du hast zwei Möglichkeiten. „Ohne Abo einlösen" gibt dir vollen Zugang für den Gratiszeitraum – ganz ohne Zahlungsmittel; der Zugang endet danach automatisch. „Mit Abo starten" hinterlegt deine Karte bei Stripe, belastet sie aber erst nach der Gratiszeit, sodass es nahtlos weitergeht. Kündigst du vorher, zahlst du nichts.
Ein Lifetime-Code schaltet deinen Account dauerhaft frei – kein Abo, keine Zahlung, kein Ablaufdatum. Alle Updates sind inklusive.
Hast du „ohne Abo" eingelöst, endet der Zugang am angezeigten Datum automatisch und dein API-Key wird deaktiviert. Im Dashboard siehst du rechtzeitig, wann das ist – dort kannst du jederzeit ein Abo abschließen oder einen weiteren Code einlösen, um FrameTrain weiterzunutzen.
Ja. Schließt du während laufender Gratismonate ein Abo ab, übernehmen wir die restliche Gratiszeit – die erste Abbuchung erfolgt erst nach deren Ende. Es wird nichts doppelt berechnet und keine Gratiszeit verschenkt.
Rabatt-Codes lassen sich mit Monats- und Jahresabo kombinieren; der Rabatt wird an der Stripe-Kasse automatisch abgezogen. Zeitlich begrenzte Rabatte (z. B. „für die ersten Monate") passen aber am besten zum Monatsabo – beim Jahresabo greift der Rabatt nur auf die erste Jahresrechnung.
Hardware & GPU
6 Fragen
Benötigter VRAM je nach Methode:
| Szenario | Empfohlener VRAM |
|---|---|
| 7B Modell (QLoRA, 4-Bit) | 6–10 GB |
| 7B Modell (LoRA, FP16) | 12–18 GB |
| 13B Modell (QLoRA) | 14–16 GB |
| 13B Modell (LoRA, FP16) | 28+ GB |
Größere Batch-Sizes erhöhen den VRAM-Bedarf. Gradient Checkpointing kann den Bedarf reduzieren.
Ja, CPU-Training ist möglich, aber extrem langsam. Für produktives Arbeiten empfehlen wir mindestens eine NVIDIA GTX 1060 (6 GB VRAM) oder Apple M1.
Ja. FrameTrain unterstützt Apple M1, M2, M3 und M4 nativ über Metal Performance Shaders (MPS). Training wird auf der GPU des M-Chips ausgeführt, ohne CUDA zu benötigen.
Alle NVIDIA-GPUs mit CUDA-Unterstützung ab der GTX 10-Serie (Pascal Architektur). Getestet: GTX 1060, 1080, RTX 2080, 3060, 3090, 4070, 4080, 4090. Empfehlung für 7B-Modelle: RTX 3060 (12 GB) oder besser.
Multi-GPU-Training ist in der Roadmap, aber noch nicht implementiert. Derzeit unterstützt FrameTrain eine GPU pro Training-Session.
CUDA ist NVIDIAs proprietäres Compute-Framework, sehr ausgereift und schnell. MPS (Metal Performance Shaders) ist Apples Äquivalent für M-Chip-Macs, etwas langsamer als CUDA, aber völlig ausreichend für die meisten Fine-Tuning-Aufgaben.
Training & Fine-Tuning
10 Fragen
So trainierst du dein erstes Modell – vom Datensatz bis zum fertigen Adapter.
Mehr Hintergrund gibt es im KI-Training-Guide unter /docs/ai-training-guide.
LoRA (Low-Rank Adaptation) ist eine Methode, Sprachmodelle mit wenig VRAM zu fine-tunen. Statt alle Modellparameter zu aktualisieren, trainiert LoRA nur kleine zusätzliche Matrizen. Empfohlen für: GPU mit <24 GB VRAM, domänenspezifische Anpassung, mehrere Adapter auf einem Basismodell.
Empfohlene Startparameter für LoRA Fine-Tuning:
Diese Werte sind ein guter Startpunkt. Passe sie an deinen Datensatz und deine GPU an.
Ungefähre Trainingszeiten für 1.000 Datensätze, 3 Epochs:
| GPU | Trainingszeit |
|---|---|
| RTX 4090 | ~15–30 Min |
| RTX 3090 | ~20–40 Min |
| RTX 4070 | ~25–50 Min |
| RTX 3060 (12 GB) | ~30–60 Min |
| Apple M2 Pro | ~45–90 Min |
QLoRA kombiniert 4-Bit-Quantisierung des Basismodells mit LoRA-Training. Dadurch reduziert sich der VRAM-Bedarf um ca. 40–60 %. QLoRA ist die bessere Wahl, wenn du wenig VRAM hast (unter 12 GB) oder ein 13B+ Modell fine-tunen möchtest.
Ja. FrameTrain unterstützt CSV, JSON und JSONL als Datensatz-Formate. Du kannst auch Datensätze direkt vom HuggingFace Datasets Hub laden.
Full Fine-Tuning aktualisiert alle Modellparameter – braucht viel VRAM (40–80+ GB für 7B), ist aber flexibler. LoRA trainiert nur kleine Adaptermatrizen, benötigt viel weniger VRAM (6–18 GB für 7B), und liefert für die meisten Anwendungsfälle gleichwertige Ergebnisse.
Ja. Seit Version 1.3.4 gibt es die Datensatz-Werkstatt mit sieben Projektarten: Objekte markieren (Boxen, YOLO-Export), Klasse je Bild, je Text, je Aufnahme und je Videoabschnitt, Text → Antwort sowie Transkripte. Du sammelst Daten aus Ordnern, dem Mikrofon, dem Netz oder lässt Beispiele vom KI-Assistenten erzeugen, beschriftest per Tastatur und exportierst direkt trainierbar – aufgeteilt in train, val und test.
Ja, in der Datensatz-Werkstatt über einzelne Adressen, ganze Websites (mit Tiefe und Seitengrenze) oder Sitemaps. Dabei wird robots.txt befolgt, jeder Server bekommt mindestens eine Sekunde Pause, und jede Datei behält Adresse, Fundseite und die angegebene Lizenz (PROVENANCE.csv). Ob du die Inhalte für dein Training nutzen darfst, musst du selbst anhand der Lizenz prüfen. Seiten, die ihren Inhalt erst per JavaScript nachladen, liefern bisher wenig.
Nein. Ein bereits trainiertes Modell kann Boxen, Klassen, Transkripte (Whisper) oder Antworten vorschlagen. Der Filter „Unsicher“ zeigt die Vorschläge mit der geringsten Sicherheit zuerst, und nichts gilt als bestätigt, bis du Enter drückst. Zusätzlich gehen falsche und unsichere Ergebnisse aus dem Labor als neue Arbeit zurück in ein Werkstatt-Projekt.
Datenschutz & Sicherheit
5 Fragen
Nein. Deine Trainingsdaten verlassen niemals deinen Rechner. Das gesamte Training läuft lokal. Nur beim Start prüft die App den API-Key gegen unsere Server – keinerlei Daten oder Modell-Gewichte werden dabei übertragen. Einzige Ausnahme: Nutzt du die optionalen KI-Funktionen mit Claude, OpenAI oder Groq, geht der Kontext deiner Anfrage (z. B. Konfiguration, Kennzahlen oder Skript-Code) an diesen Anbieter. Mit Ollama bleibt auch das lokal.
Ja. Da keine Trainingsdaten die eigene Infrastruktur verlassen, ist FrameTrain ideal für DSGVO-konforme ML-Projekte. Es gibt keine Telemetrie, keine versteckten Datenübertragungen. Zahlungsdaten verarbeitet ausschließlich Stripe (PCI-DSS Level 1).
Nein. Alle trainierten Modelle und Checkpoints werden ausschließlich lokal auf deinem Gerät gespeichert. FrameTrain hat keinen Cloud-Storage für Modelle.
Keine automatische Telemetrie. FrameTrain sammelt keine Nutzungsdaten, Trainingsdaten oder Modell-Metriken. Standardmäßig ist die einzige Netzwerkkommunikation die Lizenzvalidierung (API-Key-Check) beim Start der App. Optional kannst du in den App-Einstellungen eine anonymisierte Fehlerberichterstattung aktivieren, damit wir Bugs schneller beheben können – standardmäßig deaktiviert, enthält niemals Trainingsdaten und ist jederzeit abschaltbar. Die KI-Funktionen sind ebenfalls ab Werk aus; schaltest du sie mit einem Cloud-Anbieter ein, sprechen die Anfragen direkt mit diesem Anbieter und nicht mit FrameTrain.
Zahlungsdaten werden ausschließlich über Stripe verarbeitet, einem PCI-DSS Level 1 zertifizierten Zahlungsdienstleister. Wir speichern selbst keine Kreditkartendaten.
Modelle & Formate
5 Fragen
Alle PyTorch-basierten HuggingFace-Modelle: LLMs (Llama, Mistral, Phi, GPT-2), Text-Klassifizierer (BERT, RoBERTa, DistilBERT), Sequence-to-Sequence (T5, BART) und viele mehr.
PyTorch-Modelle (.pt, .bin), SafeTensors (.safetensors) und GGUF-Format (.gguf). Der Import von HuggingFace Hub erfolgt direkt über die Modell-ID.
Im Model Manager einfach die HuggingFace Model-ID eingeben (z.B. meta-llama/Llama-3-8B) und auf "Herunterladen" klicken. FrameTrain lädt alle nötigen Dateien und richtet das Modell automatisch ein.
Ja. Im Model Manager kann man auch den Pfad zu einem lokal gespeicherten Modell angeben. Unterstützte Formate: HuggingFace-Format (model.safetensors / config.json), GGUF.
In der Versionsverwaltung exportierst du jede Modellversion mit einem Klick in deinen Downloads-Ordner – als Kopie aller Dateien, die das Training erzeugt hat, bei HuggingFace-Modellen etwa SafeTensors-Gewichte, config.json und Tokenizer. Einen eingebauten GGUF-Export gibt es derzeit nicht. Alles bleibt auf deinem Rechner, nichts geht in die Cloud.
Monitoring & Metriken
5 Fragen
Training Loss misst den Fehler des Modells auf den Trainingsdaten, Validation Loss auf einem separaten Test-Set. Wenn der Validation Loss viel höher ist als der Training Loss, liegt Overfitting vor.
Häufige Probleme mit dem Training-Loss und ihre Lösungen:
- Loss divergiert (steigt an)Learning Rate zu hoch → auf 1e-5 oder 5e-6 reduzieren
- Loss fällt nicht mehrLearning Rate zu niedrig oder Datensatz zu klein → Rate erhöhen oder mehr Daten
- Validation Loss viel höher als Train LossOverfitting → mehr Dropout, weniger Epochs oder mehr Daten
- Loss springt starkBatch Size zu klein → erhöhen oder Gradient Clipping aktivieren
Live-Metriken: Training Loss, Validation Loss, Accuracy, Lernrate, GPU-Auslastung (VRAM, Temp), vergangene/geschätzte Zeit, Gradient Norm. Alle Metriken werden als interaktive Charts dargestellt.
Gradient Clipping begrenzt die maximale Größe der Gradienten, um explodierende Gradienten zu verhindern. FrameTrain setzt standardmäßig max_grad_norm=1.0. Bei Loss-Spikes sollte man diesen Wert reduzieren.
Ja. Alle Trainings-Sessions werden lokal in der Trainingshistorie gespeichert. Du kannst Metriken aus vergangenen Trainings abrufen und vergleichen.
Installation & Setup
7 Fragen
Zeig mir, wie es geht: In diesem kurzen Video installieren wir FrameTrain gemeinsam.
Lieber lesen? Die ausführliche Anleitung findest du unter /install.
1. Herunterladen der .dmg-Datei. 2. DMG öffnen, App in Applications ziehen. 3. Quarantäne-Flag entfernen: sudo xattr -cr '/Applications/FrameTrain.app'. 4. App starten. Detaillierte Anleitung: /install
1. .msi oder .exe herunterladen. 2. Rechtsklick → Eigenschaften → "Zulassen" aktivieren. 3. Installationsdatei starten. 4. Falls SmartScreen warnt: "Weitere Informationen" → "Trotzdem ausführen". Detaillierte Anleitung: /install
1. libfuse2 installieren: sudo apt install libfuse2t64 (Ubuntu 22.04+). 2. .AppImage herunterladen. 3. Ausführbar machen: chmod +x FrameTrain.AppImage. 4. Starten: ./FrameTrain.AppImage. Detaillierte Anleitung: /install
Der API-Key ist dein Lizenzschlüssel für die Desktop-App. Du erhältst ihn nach dem Kauf auf der Payment-Seite. Er wird beim Start der App einmalig eingegeben und dann lokal gespeichert.
Häufige Ursachen: 1. API-Key nicht eingegeben oder ungültig. 2. Keine Internetverbindung für Lizenzvalidierung. 3. macOS: Quarantäne-Flag noch aktiv (sudo xattr -cr). 4. Windows: Datei nicht entsperrt (Eigenschaften → Zulassen). Bei weiteren Problemen: framesphere@gmx.net
FrameTrain prüft beim Start automatisch auf eine neue Version. Unter Windows und Linux lädt die App das signierte Update auf Wunsch selbst herunter, installiert es und startet neu. Unter macOS weist sie auf die neue Version hin, den Download findest du dann im Dashboard. Manuell prüfen kannst du jederzeit unter Einstellungen → Updates.
Noch Fragen?
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